Mittwoch, 9. April 2014

Hamburg, meine Perle!





Jeder Mensch hat doch einen Ort, an dem er sich zuhause fühlt, auch wenn es nicht die "Heimat" ist. Eine zweite Heimat sozusagen. Meine ist Hamburg. Beim ersten Mal vor drei Jahren habe ich mich auf den ersten Blick in diese Stadt verliebt und sie seitdem immer wieder gern besucht.
Ich kann nicht sagen warum, aber Hamburg ist für mich eine perfekte Stadt. Die Menschen sind unaufgeregt. Es gibt eine wunderbare Mischung aus Grün (Parkflächen, Wald) und Blau (Wasser - überall Wasser!).
Für jeden ist etwas dabei - sei es nun die mondäne Alster oder die unaufgeregte Elbe. Genau dort, an der Elbe, fühle ich mich am wohlsten. Am wohlsten in Hamburg und ich würde sogar sagen am wohlsten auf der ganzen Welt.



Diese Woche hat es mich beruflich in die Hansestadt verschlagen. Und ich habe dort einen wunderbaren, geradezu perfekten Abend verbracht! Zwei Stunden zu Fuß zu den schönsten Orten Hamburgs, ein kühles Astra in der untergehenden Sonne an der Elbe - dieses bisschen Zeit ist für mich mehr Urlaub als zwei Wochen auf einem Handtuch am Strand!






Sonntag, 23. Februar 2014

Unendliche Weiten...














Nein, um den Weltraum geht es hier nicht. Aber jeder, der schonmal Winterurlaub gemacht hat wird es kennen. Dieses Gefühl, wenn du ganz oben auf dem Berg stehst. Die Sonne scheint, die Bäume sind schneebedeckt, das Tal liegt im Nebel unter dir. Dieses Gefühl ist für mich pure Freiheit und pures Glück.

Seit 7 Jahren zieht es mich nun schon jedes Jahr einmal in die österreichischen Berge zum Snowboarden. Hätte man mir das früher gesagt, hätte ich gelacht. Dass mich Urlaub in Schnee und Kälte viel glücklicher machen könnte als Sonne und Strand, konnte ich mir nie vorstellen. Aber nachdem das erste Jahr überstanden war (die Snowboardanfänger werden wissen, warum das so deprimierend ist), war es um mich geschehen.

Einmal im Jahr aus dem Bürojob fliehen an einen Ort, wo der Himmel und die Berge scheinbar keine Grenze kennen. Den Körper den ganzen tagüber auf Trapp halten, abends um 9 Uhr totmüde ins Bettchen fallen und am nächsten Morgen mit leichtem Muskelkater aufstehen - das ganze, 7 Tage lang und der Stress eines ganzen Jahres fällt sofort von mir ab!

Samstag, 25. Januar 2014

La Dolce Vita


Mehr muss ich dazu nicht sagen, oder? Ich bin leider nicht geübt darin, mein Essen zu fotografieren, aber bei dieser unglaublich guten Panna Cotta aus dem Vapiano konnte ich nicht wiederstehen.
Manchmal ist es doch so: du kannst noch so viel Sport machen, auf deine Ernährung achten und dich freuen, wenn du anschließend wieder in Hosengröße 36 passt. Aber richtig happy bist du erst, wenn du ein leckeres Steak / ein wahnsinns Dessert o.ä. auf dem Teller hast. UND DAS IST AUCH GUT SO!

Mittwoch, 8. Januar 2014

GIB! MIR! ESSEN! Aber nicht zuviel...

Die Feiertage sind endlich vorbei. Schön war es und ich habe jeden einzelnen Tag genossen. Vor allem das wahnsinnig gute Essen, die vielen Partys und Feiern und das "Rumlungern". Aber sein wir mal ehrlich: zwei Wochen ist das ja ganz schön, aber irgendwann dreht man durch.

Ich zumindest. Ich habe mich auf Neujahr völlig fertig gefüllt von all dem "Nichtstun" und mich fast schon darauf gefreut, endlich wieder einen normalen Tages- und Wochenablauf zu haben. Mit normalen Essgewohnheiten inkl. Fastentagen und regelmäßigem Sport.


Bisher schlage ich mich auch ganz gut. Nachdem ich die letzten zwei Wochen die Fast Diet habe Fast Diet sein lassen, bin ich diese Woche wieder angefangen. Und es ist so anstrengend. Ich hätte gestern Abend (an meinem ersten Fastentag der Woche) locker ein ganzes Schwein essen können und musste mich wirklich zügeln nicht kurz vor'm schlafen noch den halben Kühlschrank zu essen.

Aber zumindest sportlich war ich. Und das soll auch so bleiben, denn ich habe tatsächlich einen kleinen Vorsatz für 2014. Ich möchte den her ansässigen Osterlauf mitlaufen. Für mich, die ich bis letzten September keine 200m freiwillig gejoggt bin, schon eine kleine Herausforderung. Aber an denen wächst man im Leben ja bekanntlich...



Donnerstag, 19. Dezember 2013

Something about Christmas Time

Wenn es ein Fest gibt, das ich über alles liebe, dann ist das Weihnachten! Die ganze Atmosphäre ist einfach wundervoll. Auch wenn es sehr naiv und blauäugig gedacht ist, habe ich doch das Gefühl, dass zumindest an ein paar Tagen im Jahr alle irgendwie glücklich und entspannt sind. Ja ich weiß - man sagt an Weihnachten gibt es die schlimmsten Familienstreits. Bei mir sind die bisher Gott sei Dank aber ausgeblieben.

Leider fehlt mir in diesem Jahr die richtige Stimmung mehr denn je. Das Wetter ist mies, viel zu warm und auch keiner meiner Freunde und Kollegen ist schon so recht im Weihnachtsdusel. Aber was hilft all das murren...da müssen wir jetzt durch!

Und deshalb versüße ich mir die letzten Tage bis Weihnachten mit

- Rolf Zuckowskis Weihnachtsliedern
- Glühwein
- Spekulatius
- Plätzchen backen
- Baum schmücken
- Geschenke einpacken
etc.

Und spätestens an Heiligabend ist die perfekte Stimmung dann da. Da bin ich mir sicher!

Die Fast Diet wird in der nächsten Woche auf Eis gelegt. Da ich eh nicht der Diättyp bin, würde es mir im Traum nicht einfallen über die Feiertage zu fasten! Bisher halte ich 4 Wochen fast durch. In einer Woche habe ich etwas gesündigt und nur einen Tag wirklich gefastet. Gewichtsmäßig merke ich noch nicht viel. Laut Waage habe ich 1,5 kg verloren. Aber die Hosen sitzen nicht mehr so eng ;-).


Montag, 2. Dezember 2013

The Fast Diet - Woche 2 1/2

Nun ist die dritte Woche meiner Diäterei angebrochen und es ist wie erwartet -nicht einfach! Aber machbar. Ich muss mich zwar immer wieder zügeln, an den Fastentagen abends nicht den ganzen Kühlschrank leer zu futtern, aber wenn ich es geschafft habe, fühle ich mich umso besser.
Außerdem bemerke ich bereits jetzt, dass mein Appetit auch an den "normalen" Tagen schon leicht gezügelt ist. Ich weiß nicht ob ich mir das einbilde, aber das Bäuchlein ist ein bisschen flacher geworden. Außerdem ein positiver Nebeneffekt: An den Fastentagen kann ich abends schlafen wie ein Baby :-).

Mal sehen wie's so weitergeht.

Mittwoch, 20. November 2013

The Fast Diet - der nächste Bikini-Sommer kommt bestimmt!

Mit dem Gewicht und der Figur ist das ja immer so eine Sache. Selten ist man zufrieden.
Wenn ich müsste, könnte ich auch auf Kommando unzählige Stellen meines Körpers aufzählen, die mir so nicht passen. Allen voran: Bauch und Oberschenkel.
Nun würde ich mich mit einem BMI von 23 nicht als dick titulieren. Ich empfinde mich auch nicht als übergewichtig, aber es gibt halt diese Stellen, die mich stören. Deshalb ist mein erklärtes Ziel schon lange, einen flacheren Bauch zu bekommen und ein paar Kilos zu verlieren. Wobei mir die Kilos nicht so wichtig sind, wie die Figur. Ich besitze eh keine Waage ;-).

Von Diäten halte ich eigtnlich überhaupt nichts! Genau wie von Nahrungsergänzungsprodukten. Ich glaube einfach nicht, dass ich meinem Körper etwas Gutes tue, wenn ich auf etwas verzichte, auf das ich tierischen Hunger habe. Das macht mich vielleicht leichter, aber sicherlich auch unglücklicher!
Deshalb hieß die Devise bisher immer: SPORT! Klappt auch ganz gut. Mittlerweile werde ich zickig, wenn ich nicht wenigstens einmal die Woche etwas aktives für mich tue. Bei einem Bürojob sowieso. Nur bin ich auch keine absolute Sportskanone und muss mich schon jedes Mal in den Allerwertesten treten. Die figurtechnischen Erfolge sind aber bisher leider ausgeblieben.

In einer Zeitschrift las ich jetzt von der "Fast Diet". Hierbei geht es darum, dass man an 5 Tagen der Woche völlig normal essen darf, an den zwei anderen Tagen allerdings nur 500 Kalorien zu sich nimmt. Laut Untersuchungen soll das für die Körper auch eher gesund statt schädlich sein. Das Konzept hat mich direkt vom ersten Moment sehr angesprochen, denn: ich muss generell auf nichts verzichten. Nur an zwei Tagen in der Woche diszipliniert sein!

Genau das wird sicherlich mein Problem und deshalb schreibe ich auch hier darüber. Denn ich erhoffe mir, so vielleicht meinen eigenen Druck durchzuhalten ein bisschen zu erhöhen.

Die erste Woche ist geschafft. Die beiden Fastentage waren machbar, aber es war sicher kein Zuckerschlecken. Heute z.B. habe ich einen halben Joghurt, ein paar Nüsse, Salat mit Hüttenkäse und ein Brot mit Rahmaufstrich gegessen. Hört sich so wenig gar nicht an, aber mein Magen leidet schon ein bisschen.

Aber wir Frauen wissen ja ganz besonders gut: Wer schön sein will, muss leiden!